Eine gute Software finden 

Kategorie: Web & Software

Die Auswahl einer guten Soft­ware gleicht mittler­weile einer Herkules-Auf­gabe. Entsprechend wich­tig ist es, einen Partner zu haben, der Sie von An­fang an unter­stützt – in­klu­sive der Ein­richtung.

Unsere Lösung für Sie:

  • Beratung für die Anschaffung von Software – Was ist zu beachten, wie läuft alles ab, …
  • Analyse und Erfassung Ihrer Unter­nehmens­prozesse, Teilprozesse und Tätigkeiten für eine vollständige Erfassung der Ist-Situation
  • Erstellung eines Pflichtenheftes
  • Durchführung von Mitarbeitergesprächen zur Optimierung von Prozessen und Abläufen (Insights)
  • Suche nach der richtigen Software inkl. Alternativen
  • Unterstützung bei der Implementierung der neuen Software
  • Vollständiges Projekt­management inkl. Dokumentation
  • Einarbeitung eines Mitarbeiters oder mehrerer Mitarbeiter zur eigenständigen Wartung und Überwachung der Software
  • Datenschutz-Beratung in allen Schritten des Projektes
  • Begleitung bei der Anpassung von Geschäftsprozessen für einen besseren Datenschutz
  • Auf Wunsch direkte Abstimmung mit internen bzw. externen Daten­schutz­beauftragten zur Aktualisierung Ihres Datenschutzes im Unternehmen
  • Maßgeschneiderte Wartungsverträge
  • Fragen? Wir werden Ihnen alles erklären und jederzeit unterstützen!

Wir helfen sofort!

Jetzt melden und Vorteile sichern!

Ihr direkter Draht zu guter Software

+49 (0) 157 595 000 55

info@andre-sandner.com

12 + 6 =

Die im Kontaktformular eingetragenen und übermittelten Daten werden zwecks Bearbeitens der Anfrage gespeichert. Die vollständigen Datenschutz-Hinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Und für alle die es genauer wissen möchten…

Was ist gute Software?

Eine gute Software zeichnet sich vor allem durch ihre Zuverlässigkeit, Funktionalität, Benutz­barkeit, Effi­zienz, Übertrag­barkeit und Änder­barkeit aus. Diese Qualitäts­ansprüche an eine Software werden erst durch die Gebrauchs­taug­lichkeit um die Nutzung erwei­tert.

Unter der Gebrauchs­tauglich­keit versteht man das Ausmaß, in dem die Software durch einen bestimmten Benutzer in einem bestimmten Nutzungs­kontext genutzt wer­den kann, um bestimmte Ziele effek­tiv und effi­zient zu erreichen.

Daher ist es elementarer Bedeutung, dass alle Prozesse und Tätigkeiten genauestens be­kannt sind. Leider kommt es immer wie­der vor, dass Software von „oben“ herab vorge­geben wird, ohne dass die Mitar­beiter involviert sind. Noch gravierender zeigen sich In­effi­zienzen im weiteren Verlauf, wenn Mitar­beiter mit dem Durch­führen von Tätig­keiten unzu­frieden sind und Opti­mierungs­vorschläge nicht berück­sichtigt wurden.

 

Welche Bestandteile hat ein Pflichtenheft?

Ein Pflichtenheft besteht in der Regel aus folgenden Punkten:

  1. Ausgangslage des Unternehmens
  2. Ist-Zustand
  3. Ziele
  4. Anforderungen
  5. Mengengerüst – Infos zu Datenmengen, Abfragen, …
  6. Qualitäts- und Zielbestimmungen
  7. Testaufgaben
  8. Ergänzungen zu speziellen Anforderungen und weiteren Leistungen (z.B. Garantien, Installation, Lizenzen, Normen, Leistungs­absicherung, Anbietermerk­male)
  9. Angebotsaufbau – Alles was sie vom jeweiligen Anbieter wissen möchten
  10. Administratives – Angaben zur Vertraulichkeit, Projektreali­sierung, …
  11. Anhänge

 

Woran erkennt man gute Software und gute Software-Einführungen?

  • Prozesse, Teilprozesse und Tätigkeiten wurden richtig erfasst
  • Keine oder nur geringe Improvisation der Benutzer bei Prozessen und Tätigkeiten (keine Zweckent­fremdung)
  • Pflichtenheft enthält alle notwendigen Informationen, um Anbieter vergleichen zu können
  • Gute Marktrecherche zu bereits bestehenden Software-Lösungen – auch unbekannte Anbieter wurden berücksichtigt
  • Mitarbeiter werden mit ihren Ideen und Vorschlägen berücksichtigt – Der Mitarbeiter arbeitet jeden Tag mit der Software!
  • Alle Teams oder Abteilungen nutzen die Software
  • Die Übergangszeit zwischen alter und neuer Software war genau festgelegt (keine Doppel­pflege)
  • Die notwendige Zeit für die Implementierung wurde realistisch eingeschätzt
  • Für die Auswahl der Software wurde zu ausreichend Zeit eingeplant
  • Es wird nicht nur auf die Kosten geachtet – kostenfrei muss noch lange nicht besser sein
  • Alle Kosten werden berücksichtigt– auch die fortlaufenden Kosten und internen Kosten
  • Software wurde ausgiebig mit festgelegten Aufgaben getestet
  • Schulungen und Einführungen wurden in Anspruch genommen
  • Benutzer können mit einer vorkonfigurierten Software direkt durchstarten
  • Der Datenschutz (DSGVO) wird oder vollständig berücksichtigt
  • Die Gebrauchstauglichkeit ist perfekt auf die Unternehmenspro­zesse und Benutzertätig­keiten zuge­schnitten